Elektra
Frau ohne Schatten
Walküre
Götterdämmerung
Ballo
Verschiedene
Elektra
Hannover
„Hannoversche Allgemeine Zeitung“
„Morloc charakterisiert Klytämnestra nicht als wabbeliges Ungeheuer, sondern mit reicher Palette der Stimmfarben als eine selbstbbewußte, freilich von Träumen zerrissene Königin. Gegenüber so hoher stimmlicher und darstellerischer Potenz fiel ........“
„Orpheus“
„Renée Morloc mit voluminösem, sehr differenziert eingesetztem Mezzo als im Vergleich zur Tochter sehr jugendlich wirkenden Klytämnestra, ...“
Frankfurt/Main
Wiederaufnahme 3.Februar 2006
Frankfurter Allgemeine Zeitung 6.2. 2006
„Mit prallem, sattem Mezzo und geradezu expressionistisch ausladender Gestik verkörperte sie treffend eine psychisch gestörte Königin“
Offenbach-Post 6.2. 2006
„Glaubhafte Seelenpein“
„Renée Morloc, Ensemblemitglied der Oper Düsseldorf, ist mit auch vokal treffender, dunkler Dämonie zu erleben.“
Frankfurter Rundschau 6.2. 2006
„Als Elektras Mutter Klytämnestra war Renée Morloc nach Frankfurt gereist. In die Regie fügte sich die überaus bühnenpräsente Mezzosopranistin nahtlos ein, und mit dem Mann am Pult des fabelhaften Museumsorchesters bildete sie ohnehin bereits ein eingespieltes Team. Denn dort stand Lothar Zagrosek, gerade auf dem Sprung zum Chefdirigenten des Berliner Sinfonieorchesters, aber derzeit noch GMD der Stuttgarter Staatsoper, wo er kürzlich mit Renée Morloc eine Elektra herausgebracht hatte.“
Staatsoper Stuttgart
Premiere 27.11.2005 Inszenierung Peter Konwitschny
Pressespiegel „Elektra“
„Wiener Zeitung“ 29.Nov.2005
TOTSCHLAG IM BADE
“Renée Morloc reiht sich mühelos in die Reihe der bedeutendsten Klytämnestra-Interpretinnen ein, ....“
„Wiener Standard“ 30.Nov. 2005
DAS HERUMGESCHOBENE TRAUMA
„glänzend- Renée Morloc)
„Der neue Merker“ 29.Nov. 2005
ELEKTRAS TRIUMPH ALS UNIVERSELLER MACHTWECHSEL
„Renée Morloc‘s in vollem Saft stehender Mezzo mit breiter tiefe und durchdringender Höhe sicherte Klytämnestra zumindest Persönlichkeit, wo sie kostümbedingt nicht furchterregend sein durfte.
„echo online“ 30.Nov. 2005
COUNTDOWN ZUM RACHEMORD
„geradezu hinreißend: Renée Morloc als Klytämnestra, die ihr Stuttgart-Debut mit großartiger Ausdrucksvielfalt gab.“
„Heidenheimer Zeitung“ vom 1.Dezember 2005
TABULA RASA
„und die Klytämnestra Renée Morlocs, Letztgenannte ein Mezzo, der intensiv und fein abgestuft noch die subtilsten Stimmungsunterschiede des Darzustellenden auch stimmlich zu transportieren imstande ist.“
„Südwestpresse“ vom 29.Nov. 2005
TÖDLICHER BADESPASS“
„....deshalb ist auch Klytämnestra keine Megäre, sondern eine lebensenttäuschte ältere Frau, die sich den Kummer mit Whiskey runterspült. Renée Morloc singt diese Monsterpartie faszinierend, sehr glaubwürdig, mit Nuancen.“
„Klassik.com“ vom 29.November 2005
NUR TOTE VÄTER LEBEN EWIG
„Renée Morloc als Klytämnestra sind die Träume ins Gesicht gegerbt, sie riskiert die Brüchigkeit der Deklamation als gelte es, ihren inneren Zustand, der dem eines von Motten zerfressenen alten Kleides gleicht, in Töne zu wandeln.“
„Nürnberger Zeitung“ vom 29.Nov. 2005
IM FEUERWERK DES MASSAKERS
„Renée Morloc der unglücklichen, ungeliebten Klytämnestra eine unheimliche Tiefe, die aus dem Grund einer abgestorbenen Seele zu kommen scheint.“
„Opernwelt“ Ausgabe 1/2006
GEWALTFEUERWERK
Unter den Protagonisten ragten Renée Morloc und Eva Maria Westbroek hervor: Morloc (wie schon in Stein Winges Duisburger Inszenierung - siehe OW 2/2005) als lauernd zurückhaltende, oft geradezu beschwingt überdrehte, gleichermaßen präzis agierende wie stimmlich artikulierende Klytämnestra“
„Süddeutsche Zeitung“ vom 29.Nov. 2005
MUSIKDRAMA ALS MASSAKER
„Ihre Mutter Klytämnestra, oft überzogen als umhertaumelnde Wahnsinnige ihrer Albträume vorgeführt, verwandelt sich hier in einen beklemmend redesüchtigen mondänen Zwangscharakter, der von Renée Morlocso präzise wie auch grotesk realisiert wird.“
„Stuttgarter Nachrichten“ vom 29.Nov. 2005
TOTE LEBEN LÄNGER - UND MANCHE TOTE STERBEN NIE
„Renée Morloc gibt die Klytämnestra schuldbewußt und unsicher, sie singt sie nicht nur mit großer Intensität, sondern auch mit schöner Tiefe und großer Beweglichkeit.“
„Frankfurter Rundschau“ vom 29.Nov. 2005
FEUERSTÖSSE ZUM FEUERWERK
„Klytämnestra ist keeine altersvernarbte Megäre im Grusellook, sondern eine stattliche Person in gleißender erotischer Hochblüte. Ihr Auftritt und das anschließende lauernde Zwiegespräch mit Elektra formieren sich zu einem scheinbar kumpelhaften Beisammensein in gemütlichem Suff. Die prekäre Königin (sonor und substanzreich ohne übertriebenes Chargieren gesungen von Renée Morloc ) behandelt ihre beiden Töchter mit differenziertem Kalkül: Elektra mit hellwacher mißtrauischer Vorsicht, die „unschwierigere“ Chrysothemis mit verächtlicher Rigidität.“
„Schwäbische Zeitung“ vom 29.Nov. 2005
SCHRECKLICH SCHÖN WÜTEN DIE ATRIDEN IN STUTTGART
„geradezu hinreißend: Renée Morloc als Klytämnestra, die ihr Stuttgart- Debut mit großartiger Ausdrucksvielfalt gab.“
„Stuttgarter Zeitung“ vom 29.Nov. 2005
UNERBITTLICH WIE EINE DIGITALUHR
Renée Morloc steuert als Klytämnestra die erdigen Mezzofarben hinzu, auch ihr gelingt die Charakterstudie einer Königin, die zutiefst unglücklich und von ihrem Machthunger getrieben ist“.
Frau ohne Schatten
Hannover
„Frankfurter Rundschau“
DIE ZEICHEN DES KRIEGES
„Aufgewertet (trotz starker Striche) die Amme, keine Dämonin, sondern Rätselwesen, Angehörige einer minoritären, ohnmächtigen Welt won weiblicher Archaik, mit Würde und Schönheit ausgestattet: Renée Morloc, profund dunkel timbrierte Mezzosopranistin.“
„Opernwelt“
„Renée Morloc beschwört in gestenreicher Aktion und mit verführerischem Timbre die Dämonie der Amme.“
„Opera“
„Les ressources vocales de Renée Morloc semblent d'abord tout juste suffissantes pour le role de la Nourrice, mais l'artiste y déploie une telle efficacité déclamatoire et s'y indentifie avec tant de conviction que le personnage revêt toute sa dimension, non seulement dèmoniaque, mais aussi affective, son attachement passionné à l'impératrice constituant la motivation profonde de ses actes et lui conférant une grandeur tragique.“
„Hamburger Morgenpost“
„Renée Morloc schließlich überzeugte mit tadelloser Tongebung in der vokal anspruchsvollsten Partie der Amme. Dementsprechend die Reaktion des Publikums: Ovationen für alle Beteiligten.“
„Kieler Nachrichten“
„Als Figur im Zwielicht, als Interpretin blendend: Renée Morlocs Amme. Sie hat einen herrlich ausdrucksfähigen, kraftvollen Mezzo, bringt Akkuratesse und Charakter auf einen lupenreinen künstlerischen Nenner.“
Walküre
„La Libre Belgique“ 19/9/2005
UNE „WALKÜRE“, LIMIDE ET POIGNANTE
„les mêmes qualités attestées par l'ardente Renée Morloc, Fricka alternative, ovationée par le public.“
„Le vif“ 30/9/2005
DRAME AU WALHALLA
„A ses côtés, l'ardente Fricka de Renée Morloc (ovationné)“
„Online Musik Magazin“
„Für die spannendste Szene sorgte die phantastisch gestaltende Renée Morloc als Fricka , die ihren hervorragenden Eindruck aus dem Rheingold damit nochmals untermauern konnte. Wie sie ihrem Gemahl Wotan das Versprechen für Siegmunds Tod abgewann und dann im Triumph von dannen zog, war eine Glanzleistung erster Güte.“
„Mannheimer Morgen“
FRICKAS GROSSE STUNDE
„Kein Wunder, daß Fricka im zweiten Akt ein leichtes Spiel hatte, zumal hier mit Renée Morloc eine- Mannheimer!) - Künstlerin auf der Bühne stand, die, alle an die Wand sang und für zwanzig Minuten diese „Walküre“ zu einem Wagner-Fest werden ließ, auf daß dem Publikum die Bravos nur so von den Lippen rutschten. Da stimmt wirklich alles: die Deklamation, die Balance zwischen Phrasierung und Farben, die Charakterisierung der Figur sowie der Ausdruck im timbre einer ganz und gar geschmeidigen, zwischen Höhe und Tiefe nahtlos vermittelnden Stimme.“
„Hannoversche Allgemeine Zeitung“
„Renée Morlocs Fricka war wiederum eine Klasse für sich und machte durch den Charme ihrer warm timbrierten Stimme verständlich, warum Wotan dieser Frau immer wieder verfällt.“
„Rheinpfalz“
KLANGORGIEN UND HERZTÖNE
„und Renée Morloc, als Fricka ganz Dame von Welt, elegant, raffiniert, überlegen, mit überraschend weit gefächerter sängerischer und schauspielerischer Ausdruckspalette und sehr ansprechendem Mezzo-Ton.“
„Opernwelt“
AUF DER JAGD NACH DEM RING
„Charaktervoll, leuchtend und intelligent singt und agiert die Fricka von Renée Morloc.“
Götterdämmerung
OPERNWELT
„...und Renée Morloc äußerte Waltrautes Klagen und Bitten mit einer Wärme des Klangs, daß eigentlich nicht einmal Brünnhilde hätte widerstehen können.“
„Der neue Merker“
„Vollends im Sturm nahm Renée Morloc als Waltraute das Publikum ein: ein Mezzo mit fulminanter, bestens sitzender Stimme, Bühnenmensch auch auf dem Konzertpodium, mit leidenschaftlichem Vortrag sich zweifelsfrei als Wotanstochter deklarierend. (Sie soll auch als Fricka hinreißend gewesen sein!)“
„Süddeutsche Zeitung“
„....Da hat es Renée Morloc (Waltraute) als fesselnd subtile Sing-Erzählerin vor mucksmäuschenstillen Zuhörern leicht....“
„Göttinger Tagblatt“
HARTE KLANGGEWALTEN
„Renée Morlocs eindringlich Waltraute ließ keinen Wunsch offen. Mit tiefstem Ausdruck und sicherster Stimmtechnik tauchte sie das Premierenpublikum in ein Meer von Wohlklang. Das war Weltklasse“
„Mannheimer Morgen“
„...Die Waltrauten-Erzählung von Renée Morloc, die in ihre hohe Kunst nun wirklich all das hineinzulegen vermag, was an beschwörender Zudringlichkeit und melancholischem Abschiedsschmerz dieser Gestalt zu eigen ist, ......“
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“
„...Wunderbar die Szene mit Waltraute: Renée Morloc im kessen Leder-Outfit (natürlich: die Walküren reiten chromglänzende Motorräder) singt die verzweifelte Schwester mit ergreifendem Ausdruck, klarer Artikulation, tonschön.“
Un Ballo in Maschera
„Opernwelt“
„....und wäre nicht die überragende Renée Morloc als Ulrica gewesen, hätte man diese Regie fast für einen Aprilscherz halten können. Aber die Mezzosopranistin ließ mit ihrer voll timbrierten und sicher geführten Stimme sowie mit ihrem suggestiven Spiel die ......“
„Orpheus“
„Hochkarätig besetzt war die Ulrica mit Renée Morloc, die ihren vollen Mezzo gleichmäßig durch alle Lagen führte und Dämonie ins Spiel brachte.“
„Hannoversche Allgemeine Zeitung“
„In Renée Morloc als Wahrsagerin Ulrica mit dämonischer Attitüde besitzt man eine Altistin mit Ausstrahlung, die auch in den extrem tiefen Tonlagen restlos überzeugen kann.“
„Hannoversche Neue Presse“
„Mit Renée Morloc kann die hiesige Staatsoper eine wahrlich abgründige Ulrica aufbieten: ein schillernder Charakter, der nicht nur stimmlich tief geht.“
„Der Neue Merker“ online
„......Für die Ulrica von Renée Morloc muß man an diesem Abend uneingeschränkt das Wort „Weltklasse“ zitieren: welch eine Sonorität in der satten Fülle ihrer tiefen Register: ein Traum in dieser Partie.“......
Peter Bilsing
„Online Musik-Magazin“
„.....Einen glänzenden Eindruck hinterließ auch Renée Morloc als Ulrica mit sattem, unangestrengtem Alt in einer Rolle, deren Tessitura ihr entgegen kommt und der sie durch eine intensive Textbehandlung und manch andere Nuance vokal mehr Profil zu verleihen versteht als die Regie der Figur.
Thomas Tillmann
Verschiedene
Il Trittico
„Der neue Merker“
IN DER SPIRALE DES TODES_ GIACOMO PUCCINI: IL TRITTICO
„..wartete die Rheinoper wieder mit einem Spitzenensemble auf, angeführt von der alles beherrschenden Renée Morloc, die als funebrer Psychopompos durch den Abend führt, sei es als die böse geldgierige Alte Zita, als machtbesessene unerbittliche Zia Principessa oder als schrullige Berberin Frugola. Die Morloc überzeugt mit der schier grenzenlosen Wandlungsfähigkeit ihres üppigen Mezzosoprans und ihrer atemberaubenden Vis comica. Die kurze Kater-Erzählung Frugolas gelingt ihr ebenso als Kabinettstückchen, wie ihre eiskalte Unerbittlichkeit, die sie als Principessa ausströmt, ihre verschlagene Zita, steht der des Gianni Schicchi in nichts nach.“
„Opernglas“
„...Repräsentantin der Fürstin ist, sehr eindringlich und elektrisierend verkörpert von Renée Morloc.
.....die erneut faszinierende Renée Morloc nahm als dämonische, dem Wahnsinn nahe Frugola für sich ein....“
„Opernwelt“
CRESCENDO DER GEWALT
„.....getragen wird sie auch von dem in weißem Habit steckenden Frauenensemble, aus dem die ganz in Schwarz gehüllte Principessa der Renée Morloc mit unglaublich differenzierten Tönen der Kälte herausragt.
......latente Neigung zur Gewaltanwendung aus (denen die wieder imponierende Renée Morloc als vagabundierende Frugola ein großstädtisches Gegenbild entgegenstellt)....“
Katja Kabanova
„Orpheus“
„....Die Neubesetzung ihrer Schwiegermutter mit Renée Morloc erwies sich als der grösste Gewinn, denn diese war mit kraftvollem geradezu sinnlich leuchtendem Timbre eine furchteinflößende Gegnerin im „Kampf“ um Tichon, ....“
„Neue Ruhr-Zeitung“
„....besonders deutlich bei der alten Kabanicha, der Renée Morloc ( im Unterschied zu Helga Dernesch) geradezu jugendlich mondäne Züge verleiht. Ihr merkt man deutlich die „Frau von Welt“ an, die sich mit ihrem inneren Los auf einem Gutshof am Ende der welt nicht abfinden kann und innerlich verhärtet. Eine absolut gleichwertige Besetzung, die zudem durch die taufrische Stimme der jüngeren Sängerin an Kontourschärfe gewinnt.“
Giulio Cesare (Händel)
„forum opéra“
Autre figure expressive de cette distribution, la mezzo soprano Renée Morloc (Cornelia) est touchante de simplicité dans l‘expression de sa douleur de veuve. La voix est conduite avec retenue et majesté et quelle sublime tristesse dans „Priva son d‘ogni conforto“! La classe d‘un texte, d‘une musique et d‘une chanteuse“
Salome
„Opernglas“
GEPFLEGTE LANGEWEILE
„Mit herrlichen Mezzotönen, die viel versprechen, erfreute Renée Morloc als Herodias ....“
„Hannoversche Allgemeine Zeitung“
IN DER ZENTRIFUGE DER GROSSEN GEFÜHLE
„... und Renée Morloc als Herodias, die sich erfreulich vom Klischee der keifenden Gattin fern hält. Souverän.“
„Weserkurier“
MYSTERIUM UM LIEBE UND TOD
„Renée Morloc verkörpert mit prächtigem Mezzo eine mondäne, ihre Angst mit nervösem Gestikulieren verdeckende Herodias.“
Peter Grimes
„Rhein-Neckar-Zeitung“
„Die Auntie der Renée Morloc ist eine powervolle Kneipenwirtin, ein Prachtstück in Gesang und Darstellung.“
Der Fliegende Holländer
„Opernglas“
Als jugendliche Mary, die in Sentas Umfeld eine Erste unter Gleichen ist, überzeugte mit prachtvollem Mezzoton Renée Morloc“
„Orpheus“
„.....Amme Mary, hier einmal eine ausgesprochen junge Frau- Renée Morloc-, die oft zur Wurzen verkommene Partie mit hervorragend disponiertem Alt und intensiver Beteiligung heraushebt.“
Trovatore
„Orpheus“
„Der größte Gewinn war Renée Morloc als Azucena, die nicht wie ihre Vorgängerin ausschließlich auf kraftvolles und unermüdliches forte setzte, sondern mit ihrem schöntimbrierten Mezzo ganz auf differenzierte Interpretation Wert legte, was der sonst oft durch vulgäre Ausbrüche überschatteten Partie gut bekam.“
„Neue Ruhr-Zeitung“
„....so brilliert doch Renée Morloc mit samtigem Mezzo als Zauberin Azucena mit sinnlicher Ausstrahlung und einer exzellent geführten Stimme.“
„Rheinische Post“
„Nicht minderen Respekt verdiente Renée Morloc, eine Azucena von düsterem Temperament, ein Mezzo von reicher Fülle der Register.“